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Eigenbluttherapie

TiermedizinDie Eigenbluttherapie ist eine Reiztherapie, bei der entnommenes Venenblut direkt oder aufbereitet in die Muskulatur oder Haut des Patienten zurück injiziert wird.

Die meisten Erkrankungen vermag der Organismus allein durch seine natürlichen Abwehrkräfte zu überwinden und werden von uns selbst meist gar nicht wahrgenommen. Es gehört zum Wesen des lebenden Organismus, dass er durch eine
angeborene Selbstregulation in der Lage ist, Abweichungen von dem gesunden Gleichgewicht der Kräfte zu kompensieren.

Die Eigenbluttherapie bewirkt folgendes: Das verabreichte Eigenblut enthält unter anderem Nährstoffe, Enzyme, Resttoxine und Antikörper. Der Organismus erkennt das verabreichte Blut als fremd an und setzt Abwehrmaßnahmen im Sinne einer lokalen Entzündung in Gang. Es kommt nun zu einer Immunstimulierung und Stoffwechselaktivierung in den entsprechenden Geweben. Im weiteren Sinne geht hiervon ein Reiz für den gesamten Organismus aus, der auch das vegetative Nervensystem miterfasst.

Indikationen der Eigenblutbehandlung

  • Anregung der körpereigenen Abwehrkräfte
  • Erkrankungen der Atmungsorgane
  • Erkrankungen des Herzens
  • Gefäß- und Kreislauferkrankungen
  • Erkrankungen der Speiseröhre und des Magens
  • Darmerkrankungen
  • Lebererkrankungen
  • Erkrankungen der Gallenblase und Gallenwege
  • Erkrankungen des Pankreas
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Erkrankungen der Niere und ableitenden Harnwege
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Hauterkrankungen
  • Erkrankungen im Alter
  • Besserung des Allgemeinbefindens
  • Appetitanregung
  • Allgemeine Rekonvaleszenz
  • Analgetische Wirkung bei chron. Schmerzzuständen
  • Stimulation des vegetativen Nervensystems
  • Allgemeine Entzündungshemmung

Das Wesen der Eigenblutbehandlung besteht grundsätzlich darin, die natürlichen Heilbestrebungen des Organismus anzuregen und zu steuern.