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Spagyrik

alte DrogerieDer Begriff „Spagyrik“ wurde zunächst im Mittelalter als Synonym für „Alchemie“ in den Sprachgebrauch eingeführt. Im engeren Sinne ist also die Spagyrik – auch Scheidekunst genannt – die praktische Anwendung der Alchemie zur Arzneimittelherstellung. Dementsprechend versteht man darunter die Kunst, mit alchemistischer Vorgehensweise (Gärung, Destillation u. a.) das Wertvolle vom Unreinen zu trennen und durch Zusammenfügen der erhaltenen Substanzen, Arzneimittel von erhöhter Wirksamkeit herzustellen.

So geht die Spagyrik davon aus, dass alles Existente Ausdruck einer allumfassenden Lebenskraft ist. Diese Lebenskraft findet sich gleichermaßen in Pflanzen, Tieren und Menschen. Diese Kraft ist es auch, die heilt. Die Aufgabe des Spagyriker ist es nun, die verborgene Kraft, die für jede Pflanze typisch ist, nutzbar zu machen.

Wann kann Spagyrik eingesetzt werden?

Spagyrische Essenzen finden bei einer Vielzahl von chronischen und akuten Krankheiten Anwendung. Sie können dabei sowohl als eigenständige sanfte Therapie aber auch als Begleittherapie – zu einer homöopathischen oder konventionellen Behandlung – eingesetzt werden. Spagyrische Heilmittel stärken die Vitalkraft des Organismus und fördern so die Regenerations- und Ausscheidungsprozesse.

Parallel verabreicht ergänzen spagyrische Pflanzenessenzen andere Medikamente in ihrer Wirkung und beschleunigen die Heilung. Durch die Reaktivierung der Lebensdynamik wird zudem die Entgiftung des Körpers angeregt. Dies führt zu einer spürbaren Entlastung des Stoffwechsels.